Die nachfolgenden Links sind insofern bemerkenswert, da sie alle auf positiven Erfahrungen beruhen, die Menschen mit Parkinson uns im Rahmen von parkimotion-Aktivitäten berichtet haben oder die wir selbst aus eigener Anschauung kennengelernt haben. Daher stellen diese Links durchaus einen gewissen qualitativen Anspruch dar:
Kontaktloses Boxtraining speziell für Parkinsonpatient*innen. Hierbei werden in einer geschützten Umgebung koordinative Fähigkeiten geschult, wobei Spaß und Bewegung im Vordergrund stehen. Coach ist die wunderbare Nadine Apetz (2-fache WM-Bronzenmedaillen-Gewinnerin/Olympiateilnehmerin).
Kurz: PPP, ist ein international tätiger gemeinnütziger Verein, der Tischtennis als therapeutisches Mittel gegen Parkinson propagiert und fördert. Allein sechs Stützpunkte in Köln. Bestimmt auch in deiner Nähe. Mega!
Jeden Donnerstag von 11 bis 12.15 Uhr trifft sich im Kölner Westen bereits seit sechs Jahren eine großartige Truppe von liebenswerten Menschen mit Parkinson. Unter hochqualifizierter logopädischer und liebenswerter Leitung trainierst du dein Hirn. Und zwar mit jeder Menge Herz und Humor. Johanna freut sich immer über Interessent*innen, die gerne mal reinschnuppern und auch bleiben wollen. Ein tolles Projekt!
Wenn der Verdacht auf Morbus Parkinson besteht oder auch nach Erhalt der Diagnose, suchen viele Betroffene Kontakt zu anderen Parkinsoniken. Bei Parkinson Pate findest du diesen und sprichst aus dem Pool von Selbsterkrankten und Angehörigen den oder die für dich passenden Paten*in individuell an. Der Gedanken- und Informationsaustausch, Unterstützung oder einfach nur ein offenes Ohr helfen dir, den Blick wieder nach vorne zu richten und Mut zu fassen. Bei den Gesprächen steht Vertraulichkeit an erster Stelle. Alle Patinnen und Paten sind ehrenamtlich tätig.
In dieser Podcast Reihe informiert Sie Moderatorin Claudia Eyd mit ihren Gästen regelmäßig über neue Aspekte von Therapie, Forschung und Erkrankungsalltag. Selbst an Parkinson erkrankt, hat Claudia Eyd als Betroffene ein ganz besonderes Gespür für relevante Fragen und hilfreiche Tips zum besseren Umgang mit der Erkrankung im Alltag geben.
Ja, ich bin ein Parki. Motive für T-Shirts und mehr – für einen offensiven Umgang mit Parkinson.
Ein Angebot der UniReha Köln. Du trainierst jeweils vier Zeitstunden pro Woche über einen Zeitraum von vier Wochen. Die Übungen sind individuell auf deine jeweiligen Symptome zugeschnitten. Die hohe Intensität und hohe Frequenz zeigen einen deutlichen Mehrwert im Vergleich zu konventioneller Therapie mit wöchentlich ein bis zwei Einheiten à 30 Minuten. Sehr empfehlenswert!
Ute koordiniert diesen Zusammenschluss von eher jüngeren Parkinson-Betroffenen. Jeden dritten Donnerstag im Monat gibt es am späten Nachmittag den persönlichen Austausch, Gespräche und Treffen. Ein eher klassisches Selbsthilfe-Projekt, engagiert und motiviert. Top!
Wie gelingt es, trotz Parkinson das Leben positiv, lebenswert und bunt zu gestalten? Kathrin Wersing, selbst im Alter von 40 Jahren an Parkinson erkrankt, spricht in ihrem Podcast mit Menschen, die auf vielfältige Weise positiv mit der Erkrankung leben. Ein Podcast, der Mut macht, von Betroffenen für Betroffene, für Angehörige und alle, die einen positiven und bereichernden Zugang zum Leben mit Parkinson suchen. parkimotion war auch schon Thema ...
Karate trainiert Koordination, Gleichgewicht, Schnelligkeit, Kraft, Dynamik, Sicherheit, Konzentration, Selbstbewusstsein und noch vieles mehr! Nicht nur deshalb ist diese hochethische Kampfsportart eine großartige Therapie, um auch mit Parkinson körperlich und geistig beweglich zu bleiben oder auch es wieder zu werden. Ein in Köln einzigartiges Angebot. parkimotion bietet gemeinsam mit Karateka Jörg einen regelmäßigen Aktivkurs - natürlich kostenlos, aber sicher nicht umsonst!
Innovatives stationäres Therapieprogramm, das die unterschiedlichen relevanten Parkinson-"Gewerke" wie Ergo- und Physiotherapie, Neurologie, Logopädie, Pharmakologie hochkompetent bündelt und aufeinander abstimmt. Chefin Pantea Pape und ihr interdisziplinäres Team fördern und fordern dabei ihre Patient*innen nach Kräften - und das ist gut so! Zahlt die Kasse!
Ein sehr gutes Video, in dem ein niederländischer Neurologe den Stand der Forschung zusammenfasst. Das Video ist zwar in englisch, lass dir deutsche Untertitel einblenden. Kernthesen:
- Sport bremst die Progression der motorischen Symptome bei Parkinson mit positiven Effekten.
- Beste Effekte erreichst du bei einem Training mit 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz.
- die Sportart ist sekundär; Tipps: Joggen, Schwimmen, Radfahren, Boxen, Karate ...
Falls du mal eine neue Therapie ausprobieren möchtest, die nach aktuellem Wissensstand ausgerichtet ist, kannst du bei den Experten in der Kölner Südstadt kurzfristig individuell in Einzeltherapie oder Kleingruppen starten.
*sämtliche Terminangaben ohne Gewähr
Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen
Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.